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Der Artikel zeichnet Venezuelas dramatischen Wandel nach, von einem engen Verbündeten der USA und wichtigen Öllieferanten während des Kalten Krieges zu einem Land, das von den Vereinigten Staaten als Bedrohung für die nationale Sicherheit eingestuft wird. Diese Veränderung wurde durch die Verstaatlichung der Ölindustrie unter Präsident Carlos Andrés Pérez im Jahr 1976, den Aufstieg der antiimperialistischen Bolivarischen Revolution von Hugo Chávez, den wirtschaftlichen Zusammenbruch, politische Unterdrückung und die Verstaatlichung ausländischer Vermögenswerte vorangetrieben. Die autoritären Maßnahmen, Menschenrechtsverletzungen und Wahlfälschungen des Chavista-Regimes führten zu schweren Sanktionen der USA und schließlich zu einer militärischen Intervention zur Absetzung von Nicolás Maduro, was den vollständigen Zusammenbruch der Beziehungen zwischen den USA und Venezuela über drei Jahrzehnte hinweg deutlich machte.
US-Spezialeinheiten haben den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro festgenommen, was zu einem Machtvakuum und erheblichen Schwankungen auf dem Ölmarkt geführt hat. Die Ölproduktion Venezuelas von 800.000 bis 900.000 Barrel pro Tag ist von Unsicherheit geprägt, wobei das Risiko eines Bürgerkriegs gegenüber einer möglichen Erholung unter einer US-freundlichen Regierung besteht. Die Operation hat internationale Gegenreaktionen aus Russland und China ausgelöst und gleichzeitig verfassungsrechtliche Fragen in den USA aufgeworfen.